PV fürs Eigenheim

PV-Strom entsteht, wo er verbraucht und gebraucht wird

Photovoltaik und Windenergie sind die tragenden Säulen der Energiewende, denn nur sie verfügen über ausreichende Ausbaupotenziale und Kostensenkungs- möglichkeiten, um die fossilen und atomaren Kraftwerke Schritt für Schritt zu ersetzen. Maßgeblich für das Gelingen ist – neben dem Ausbau – die Integration der Erneuerbaren in die Stromnetze. Und genau hier verfügt die Photovoltaik über wichtige Vorteile.

Die meisten PV-Anlagen werden von Bürgern errichtet und liegen von ihrer Leistung her im Kilowatt-Bereich. Dementsprechend speisen rund 70 Prozent der PV-Anlagen in Deutschland direkt in das Niederspannungsnetz ein. Das Niederspannungsnetz ist ein Verteilnetz – der Strom ist also schon dort, wo er verbraucht wird.

Damit bleiben die Transportwege im Netz überschaubar. Und wenn PV-Anlagenbetreiber ihren Strom auch noch selbst verbrauchen, fallen überhaupt keine Transportwege an. Ein kostspieliger Ausbau von Übertragungsnetzen wird somit überflüssig.

Was wäre, wenn Sie den Preis für Dieselkraftstoff heute für die Dauer von 20 Jahren auf 1,50 Euro pro Liter festsetzen könnten?


Photovoltaik bietet genau das: über 20 Jahre feste Kosten für jede selbst erzeugte und verbrauchte Kilowattstunde Solarstrom von gerade einmal 12 Cent. Das ist derzeit rund die Hälfte günstiger als der durchschnittliche Strompreis für Privathaushalte in Deutschland. Und der Kostenvorteil wird in Zukunft noch weiter zunehmen. Denn während die Systemkosten der Photovoltaik auch weiterhin drastisch fallen werden, wird der Strompreis voraussichtlich weiter steigen.

Energiewende in die eigene Hand

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